Kleine Bastelei: AA-Batterien (Mignon) selbst bauen

Na, das ist doch mal ein schöner Basteltipp:

Selbst gemachte AA-/-Mignon-Batterien. ;-)

Wer also ein bisschen Langeweile hat oder keine Lust, über Weihnachten die Schwiegermutter zu besuchen, kann hier eine prima Bastelei zur Ablenkung finden. Und nebenbei ergibt das sicher auch ganz tolle Weihnachtsgeschenke.

Benötigt werden nur wenige Zutaten:

Eine 5-ml-Plastikspritze, Kaliumhydroxid, Zinkblech, Mangandioxid, Kohlepulver, Filterpapier und eine Bleistiftmine.

Und schon steht einer eigenen Batterieproduktion nichts mehr im Wege, sicher auch sehr gut geeignet für die Vorbereitung auf einen kommenden Weltuntergang. ;-)

Hier die komplette Video-Anleitung:

Bloggen mit dem iPad: Blogsy

Das Bloggen mit Apps von unterwegs mit mobilen Geräten wie dem iPad ist ja immer so eine Sache...

Nach längerer Zeit probiere ich gerade mal wieder unterschiedliche Hilfsmittel aus, um mir die Mitnahme des MacBooks im kommenden Urlaub sparen zu können.

Erster Testkandidat neben dem nativen WordPress-Backend ist nun die App Blogsy, mit dem ich diesen Artikel hier auch gerade verfasse.

Die Blogsy-App in Aktion

Die Blogsy-App in Aktion

Oben sieht man die Blogsy-App in Aktion auf meinem iPad Air 2. Bilder können einfach über die Leiste rechts im Bild angezeigt und anschließend ins Bild gezogen und positioniert werden.

Wer mag, kann auch zwischen WYSIWYG- und HTML-Ansicht im Editor wechseln. Es werden viele Blogdienste, u.a.  und natürlich auch selbstgehostete Blogs unterstützt.

Das gesamte Bedienkonzept rund um die App harmoniert übrigens hervorragend mit meiner externen Bluetooth-Tastatur von Anker, die für kleinstes Geld wirklich gute Funktionalität bietet. Der Kurzbericht zur Tastatur findet sich unter diesem Link: Kurztest Anker-Bluetooth-Tastatur

Das Bloggen mit dieser Kombination funktioniert nach etwas Eingewöhnung gefühlt besser als z.B. mit Marsedit auf dem Mac.

Ebenfalls toll: Die App beinhaltet umfangreiche Hilfefunktionen sowohl innerhalb der App als auch im Web, und auch eine große Sammlung von How-to-Videos ist verfügbar.

Weitere Informationen über Blogsy finden sich auf der Homepage der Entwickler: http://blogsyapp.com/

Die älteren Versionen der App waren teilweise instabil und stürzten speziell unter iOS 8 häufig ab. Mit der aktuellen Version 4.4.11 habe ich aktuell aber keinerlei Probleme.

Daher: Uneingeschränkte Empfehlung für das Bloggen unterwegs für Blogsy. Erhältlich für 4,49 Euro im iTunes-Store unter diesem Link:

Google Translate – Gastfreundschaft von Hospitality Saddle zu Hospitality Sheep

Der Google-Übersetzer („Google Translate“) ist manchmal etwas voreilig...

Dabei gelingen ihm durchaus kuriose Wortneuschöpfungen, hier im Beispiel „Gastfreundschaft“ wird während des Tippens unter anderem zu „Hospitality Saddle“ und „Hospitality Sheep“, was immer das auch sein soll. ;-)

Also, „Google Translate“, in der Ruhe liegt die Kraft...

Screenshots dazu:

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Porno-Stars mit und ohne Make-Up – was Kosmetik so leisten kann…

Die Leistungsfähigkeit handelsüblicher Kosmetik in den fachkundigen Händen von Maskenbildnern und Kosmetikerinnen wird in den unten verlinkten zwei Bilder-Serien eindrucksvoll bewiesen.

Gezeigt werden (meist) Porno- bzw. Erotik-Stars und Sternchen vor und nach der Maske.

Es ist schon erstaunlich, was für eine Verwandlung da vom biederen Nachbarsmädel (oder alternativ vom extrem verlebten Vorstadt-Modell) hin zum Porno-Vamp stattfinden kann.

Wobei mir persönlich als Make-Up-Hasser ja oft die Vorher-Bilder sogar besser gefallen...

Trotzdem recht sehenswert und „safe for work“, keinerlei Nacktheit enthalten, es geht tatsächlich nur um mehr oder weniger hübsche Gesichter und nicht um tiefer gelegene Körperpartien. ;-)

Galerie I (schon etwas älter):

http://imgur.com/a/ynkv8

Galerie II (neu):

http://9gag.com/gag/aMbO8bG

Ruhr-Nachrichten Dortmund nun als digitale Sonntagszeitung

Die Ruhr-Nachrichten erscheinen nun auch am Sonntag. Allerdings nur digital und leider auch nur im PDF-Format, welches für das digitale Lesen das denkbar schlechteste Format darstellt. Zumindest, wenn die Zeitung damit einfach das Papierformat nachahmt, statt eine individuell passende für Bildschirme geschnittene Auflage digital zu produzieren. Klar, man kann in den Apps Artikel und Bilder dann noch mal vergrößern, aber irgendwie liegt mir das Konzept der Umsetzung nicht wirklich.

Persönlich finde ich es traurig, dass man einerseits modern sein möchte bei den Ruhrnachrichten (und es in Teilen ja durchaus auch schafft, z.B. durch Nutzung von Storify etc. bei aktuellen Anlässen), sich aber andererseits nicht traut, dann auch eine Zeitung in einem vernünftigen, reinen Digital-Format zu produzieren.

Wer sich das Ganze mal angucken möchte, findet die heute Sonntagsausgabe der RN im PDF-Format unter folgendem Link:

http://www.ruhrnachrichten.de/storage/med/staedte/pdf/18071_Medienhaus_Lensing_E-Zeitung-Sonntagszeitung-_7_Dezember_2014.pdf

(Wobei die Apps etwas mehr Funktionalität bieten.)

Wer für sich entscheiden möchte, ob das digitale Format für ihn vielleicht doch passend ist, kann auch ein Probeabo der digitalen Ruhrnachrichten über sechs Wochen abschließen, sogar gratis. Dazu diesem Link folgen:

http://ezeitung.medienkaufhaus.com/sonntag/

Ich werde das wohl auch tun und darüber dann noch mal einen eigenen Testbericht schreiben...

Männer und ihre Gummipuppen – Fotodokumentation

Hier im Blog hatte ich ja schon zuvor mal Bilder aus einer chinesischen Sexpuppen-/Gummipuppen-Produktion (hier) und auch von der Luxus-Puppen-Marke „Real Doll“ gab es hier schon mal einen Link zu einer Fotostrecke aus der "Real Doll“-Herstellung (hier).

Mindestens genauso irritierend wirken die Bilder der Fotografin Benita Marcussen aus Kopenhagen, die für eine Fotodokumentation die Puppenbesitzer samt ihrer Liebespuppen in unterschiedlichsten Posen und Szenen abgebildet hat.

Der Original-Artikel stammt aus der Huffington Post, ich verzichte hier an dieser Stelle auf Urheberrechtsverletzungen und verlinke direkt dorthin.

Wer sich also die interessanten Bilder der Gummipuppen-Liebhaber, die tausende Euros für ihre lebensechten Modelle bezahlt haben, angucken möchte, bitte hier entlang: 

http://www.huffingtonpost.com/2014/11/18/men-and-their-sex-dolls_n_6181660.html

Atomunfall in der Ukraine? Überblick über die Strahlenbelastung einfach gemacht

Bei jedem Vorfall in einem Kernkraftwerk kommt besonders bei den Älteren, die die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl schon miterlebt haben, ein ungutes Gefühl auf.

Es könnte ja durchaus sein, dass es sich dabei wieder um einen schweren Atomunfall in der Ukraine, in Japan oder sonst wo handelt.

Hilfreich ist es da, auf Echtzeitinformationen zur Belastung mit Radioaktivität in der Umwelt zurückgreifen zu können.

Erste Möglichkeit wäre, sich ein entsprechendes Messgerät für Radioaktivität (aka „Geigerzähler“) zu besorgen, siehe z.B. hier:

Geigerzähler bei Amazon (*)

Solange das Internet funktioniert, geht es aber auch wesentlich einfacher:

Auf der Webseite des Radioactive@Home-Projekts lassen sich die Ergebnisse von zig Sensoren, die Radioaktivität messen, auf einer zoombaren Karte anzeigen, wobei der Schwerpunkt der Messstellen auf Mitteleuropa liegt, so dass speziell wir in Deutschland auf einen hervorragenden Datenbestand zurückgreifen können.

Wer also die aktuelle radioaktive Belastung (auch ganz ohne schweren Atomunfall oder SuperGAU samt Kernschmelze) im Auge behalten möchte, sollte regelmäßig mal auf dieser Webseite vorbei schauen:

http://radioactiveathome.org/map/

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Buch-Empfehlung “Think Content!” von Miriam Löffler

Nachdem ich mich gewissenhaft durch die mehr als 600 äußerst lesenswerten Seiten des Buches „Think Content!“ von Miriam Löffler gegraben habe, habe ich nebenan bei teetzen.net ein paar Sätze darüber geschrieben.

Fazit: Für Jeden, der im weitesten Sinn mit der Erstellung, Verarbeitung und Optimierung von Webseiten-Inhalten zu tun hat, sollte das Werk „Think Content!“ dringend lesen.

Mehr dazu hier:

Gelesen: „Think Content!“ von Miriam Löffler

Online-Marketing – Punktgenau statt Gießkanne

Online-Marketing und Werbung sind schwierige Themen, sowohl für den Werbetreibenden als auch für die Zielgruppe.

Schlechte Ansprache des Kunden kann im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass einzelne Marken bewusst gemieden, also quasi boykottiert werden.

Ich selbst habe diese Erfahrung als Konsument auch schon gemacht, so würde ich z.B. aufgrund der aus meiner Sicht absolut daneben gegangenen „Saufen für den Regenwald“-Kampagne nie einen Kasten Bier von Krombacher kaufen.

Andere Verbraucher fanden die Aktion aber wahrscheinlich sogar ganz toll, so dass man nicht generell von einer schlechten Kampagne reden kann.

Eine gute Werbung spricht eine bestimmte Zielgruppe positiv an und wird im besten Fall anderen Zielgruppen gar nicht präsentiert.

Erreichen kann man das durch das sogenannte Targeting. Jedem Vermarkter von Werbeplätzen sind nämlich die Profile seines Publikums zumindest grob bekannt. Im TV und in Printmedien ist das Raster dabei natürlich recht groß, im Internet kann man Nutzer durch Tracking heutzutage (natürlich mit Ungenauigkeiten) fast individuell beschreiben.

Klar wird  das z.B. beim Erstellen von Werbeanzeigen bei Facebook:

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Wie man sieht, kann man dort Dinge wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsgrad, Interessen und Verhalten sehr feingranular bestimmen und somit die Zielgruppe, der die Werbung (in diesem Fall vielleicht hochpreisige individuelle Reisen mit Expeditionscharakter) letztlich angezeigt wird, sehr genau festlegen.

Vorteile von diesem Targeting (welches z.B. auch Google anbietet) haben dabei sogar beide Parteien:

  • Der Verbraucher sieht nur Werbung, die ihn voraussichtlich auch interessiert. Er übersättigt nicht und nimmt Werbung nicht als Belästigung wahr. 
  • Der Werbetreibende zahlt nur für Werbung, die auch beim Empfänger ankommt und zu diesem passt.

Für meine eigenen Kampagnen nutze ich die Möglichkeiten des Targetings für meine Zielgruppen sehr intensiv, da mein Werbebudget eh nur klein ist und ich auch tatsächlich potentielle Kunden erreichen möchte.

Leider ist es für kleine Unternehmer nicht möglich, sich Werkzeuge wie die Großen ins Haus zu holen. Hier geht der Trend zu Anbietern, die ein komplettes Paket aus Werbemittel-Individualisierung und Targeting anbieten. EIn gutes Beispiel dafür ist die Dynamisierung von Werbemitteln und Landingpages mit mashero.com, wo ohne Programmierkenntnisse dynamisch Werbebanner und Landingpages anhand von Zielgruppen-Definitionen quasi „on the fly“ inklusive Anbindung von Bildagenturen zusammengestellt, ausprobiert (z.B. im Rahmen von A/B-Tests) und veröffentlicht werden können, inklusive Tracking und Reporting.

Das Beispiel-Video des Anbieters zeigt, wie einfach Bannerwerbung mit dem Tool „dynamic targAd Composer“ variiert werden kann, ziemlich beeindruckend, finde ich.

Wenn solche Angebote mal für Kleinunternehmer erschwinglich werden, kann ich mir jede Menge Handarbeit sparen. ;-)

Wochenend-Spaziergang mit Pentax und Hund

Bei strahlendem Sonnenschein haben mich heute neben Frau und Hund auch meine Pentax K-3, das DA* 300mm F4.0 sowie der 1,4x Telekonverter von Pentax begleitet.

Unsere Hunderunde führt uns häufig zum Dortmund-Ems-Kanal bei Dortmund-Deusen, wo sich im Umfeld des Hafens auch eine kleine Kormoran-Kolonie befindet.

Alle Aufnahmen sind (teils sehr starke) Crops, entstanden mit DA* 300 samt Telekonverter, also bei einer Brennweite von 420mm.

Ich bin immer noch sehr begeistert von der Qualität dieser Kombination...

Kormorane 3420

Kormorane 3404

Rudern 3416

Rudern 3426

Jacky 3436

Jacky 3443

Jacky 3448

Jacky 3452

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