Oliver Pocher unterwegs in Heidenau…

Als bekennender Oliver-Pocher-Hasser muss ich doch anerkennen, dass seine beiden frisch in Heidenau in der Ostzone aufnommenen Videos eigentlich recht großartig sind. Erlauben sie doch einen ziemlich ungefilterten, augenöffnenden Blick auf die Eingeborenen vor Ort in diesem aus Funk und Fernsehen mittlerweile hinreichend bekannten Nazi-Kaff in Ostdeutschland.

Aber bitte, hier selbst ein Bild machen (und dabei irgendwo zwischen Lachflash, Heulkrampf und Erbrechen schwanken)...

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Kräftig sparen bei Netflix – ganz einfach via VPN

Netflix - Logo


Netflix
ist ja in Deutschland gerade teurer geworden.

Das Paket, was für die meisten User Sinn macht, also 2 Streams parallel und HD, soll nun 9,99 Euro (statt bisher 8,99 Euro) im Monat kosten...

Sparfüchse können diese Kosten aber wesentlich reduzieren: Einfach über die einmalige Nutzung eines VPN-Tunnels bei der Bestellung des Abos.

So kostet das obige Abo etwa in Brasilien umgerechnet nur gut 6 Euro und in Kanada ca. 6,30 Euro.

Im Jahr sind so 40-50 Euro Ersparnis drin...

Vorgehen:

1. Netflix über beliebigen VPN-Provider via Brasilien oder Kanada aufrufen
2. Abo abschließen, deutsche Kreditkarten werden problemlos akzeptiert
3. Netflix ganz normal ohne VPN, aber zu deutlich reduzierten Kosten nutzen...

Als VPN-Provider kann ich aus eigener Erfahrung IPVanish empfehlen, die funktionieren gut und schnell. Bezahlen kann man dort mit Bitcoin, Kreditkarte oder Paypal.

Beste Vorabend-Unterhaltung: Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund, 19.06.2015

Gestern gab’s durch einen glücklichen Zufall im Rahmen des regelmäßigen „Rockabilly Fever“ im Subrosa gleich zwei Shows zu sehen, eine davon ausgelagert im herzallerliebsten Rockaway Beat in heimeligem Ambiente und vor maximal 30 Gästen.

Während im Subrosa die „Hypocrite Gun Show“ die Release-Party für’s eigene Vinyl feierte, gab vorab quasi als Vorabendprogramm die One-Man-Band „Horst With No Name“ (alternativ auch bei Facebook) ihr Bestes, allerdings diesmal in Form einer Two-Men-Band als "Horst With No Name Orchestra" mit Schlagzeuger Tomate, die allerdings authentisch wie eine One-Man-Band klang (Formulierung irgendwie von der Homepage geklaut. ;-)).

Naja, bis auf die Dialoge, es sei denn, Horst neigt sonst zu Selbstgesprächen. 😉

Jedenfalls ein großartiger Einstieg ins Wochenende mit rohem Rock’n’Roll irgendwo zwischen Punk, Garage und Rockabilly. Gut.

Video:

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Und noch ein paar Bilder:

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Testbericht reboon booncover – Tablet-Hülle mit wesentlichem Mehrwert

Hinweis: Das booncover wurde mir der reboon GmbH für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich erfolgt diese Rezension trotzdem neutral und ohne Beeinflussung der Wertung.

reboon booncover

reboon booncover

reboon booncover

reboon booncover

Das booncover wirkt optisch erst einmal so wie gängige Tablet-Hüllen im Buchcover-Format auch. Sie besteht aus einem mattierten Kunstoff-Material (Polyurethan), wird über einen Magnet-Verschluss verschlossen und ist in den Farben schwarz, beige, braun und pink erhältlich. Einzig auffällig ist die Klettfläche außen.

Da reboon offenbar die Farbe „türkis“ zu einer Art Corporate Identity erklärt hat, sind die Hüllen immer in türkis abgesetzt und innen sogar ganz in dieser Farbe gehalten. Das muss man mögen, speziell in Verbindung mit schwarz ist das für mich recht hübsch, die anderen Kombinationen empfinde ich persönlich als ziemlich beißend.

Frisch angekommen riecht die Hülle kräftig nach frischem Kunststoff, das gibt sich aber mittlerweile schon.

Unten im Bild sieht man auch wieder zwei schwarze Klettflächen, aber dazu gleich mehr...

reboon booncover innen

reboon booncover innen

Das booncover gibt es in 3 verschiedenen Größen, so dass es für alle möglichen Arten von Tablets nutzbar ist, auf der Webseite des Herstellers findet sich hier eine Größentabelle für gängige Tablets, für ein iPad Air 2 benötigt man Größe L.

Nachdem man die Hülle ausgepackt hat, findet sich, neben dem Cover selbst, der eigentliche Mehrwert bzw. das wirklich Besondere am booncover in Form von zwei sogenannten boons.

reboon boons von vorne und hinten

reboon boons von vorne und hinten

So ein boon besitzt zwei unterschiedliche Seiten:

Die eine, schwarze Seite ist mit einem Klettmaterial versehen, mit dem sich das boon mit dem booncover sicher und bombenfest verbinden lässt, die andere, türkise Seite des boon haftet dank Vakuumtechnologie auf jeder glatten Oberfläche. Und das auch bombenfest. Ich war schon erstaunt, welchen Kraftaufwand man treiben muss, um das boon von der Rückseite meines iPad air 2 wieder abzulösen.

Das absolut Geniale ist nun, dass sich durch die Klettflächen und -streifen im booncover selbst in Kombination mit den boons quasi unendliche Variationsmöglichkeiten an Aufstellungs- und Befestigungsmöglichkeiten für das Tablet ergeben.

Zur Demonstration habe die Hülle einfach mal an meiner Arbeitszimmertür befestigt und dann das iPad mit dem 2. boon darauf festgeklettet. Das hält wirklich absolut stabil, und man hat nie Angst, das Gerät könnte sich verselbstständigen und auf dem Boden landen. Über den äußeren Klettstreifen kann die Neigung beliebig variiert werden.

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

Eine ernsthafte und sinnvolle Anwendung wäre aber die schnelle und vor allem auch schnell wieder rückgängig zu machende Montage des Tablets im Fahrzeug, z.B. als XXL-Navigationsgerät. Diesen Anwendungszweck werde ich auf jeden Fall auf der nächsten Urlaubsreise nutzen, denn der kleine Bildschirm meines akutell genutzten Garmin nervt mich schon bei kleineren Touren.

Die boons können übrigens beliebig wieder verwendet werden, sollte die Haftkraft z.B. aufgrund von Verschmutzung nachlassen, kann man sie einfach mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel reinigen und sie sind wieder wie neu.

Ein weiterer Vorteil dieser Art der Befestigung des Tablets im booncover ist übrigens, dass dadurch absolut kein Seitenhalt in der Hülle notwendig ist und alle Seiten und Anschlüsse des Tablets komplett frei zugänglich sind. Kleiner Nachteil: Die Kamera des iPad kann nur nach Entnahme aus der Hülle genutzt werden. Aber die nutze ich eh nie, dafür habe ich schließlich mein iPhone 6 plus. 😉

Mein Fazit: Für den, der eine variable Hülle für sein Tablet sucht, die quasi unendliche Befestigungsmöglichkeiten bietet, ist das booncover ein absolut empfehlenswerter Kauf.

Hätte ich sie nicht gratis bekommen, hätte ich sie mir wohl, trotz türkiser Farbe ( ;-)), gekauft.

Bezugsquellen

Das Cover kann direkt über den reboon-Shop bezogen werden: reboon-Shop

Alternativ ist es auch bei Amazon erhältlich: reboon booncover (*)

MeilenTomate.de – Payback- und Lufthansa-Meilen sammeln leicht gemacht

MeilenTomate - Screenshot

Vom Gründer der leider damals eingestellten Webseite „Meilenblatt“, die ich immer gerne auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten, zum Payback-Punkte oder Lufthansa-Meilen sammeln genutzt habe, gibt es ein neues Projekt.

Das heißt zwar jetzt „MeilenTomate“, aber der Sinn und Zweck ist exakt derselbe wie bei Meilenblatt damals.

MeilenTomate möchte mehr Schwung, oder nun eben mehr „Saft“ auf’s Meilenkonto bringen. 😉

Wer also auf der Suche ist, um sein LH-Meilen-Konto zu füllen, sei es mit „Altpapier“ in Form von Zeitschriften-Abos oder auch sonstigen Aktionen wie DKB-Konto, Commerzbank-Konto oder Kreditkarten-Aktionen, der ist bei der MeilenTomate genau richtig.

Und auch die Freunde von Payback-Punkten, die ja im Verhältnis 1:1 in Lufthansameilen getauscht werden können, finden alle wichtigen Möglichkeiten und Aktionen von Payback ebenfalls auf dieser Seite.

Also, ruhig mal reinschauen:

MeilenTomate.de

Amazon Marketplace – Der Markt für Crystal-Meth-Labor-Zulieferer?

Irgendwie ist es ja schon bizarr, was man alleine über die Empfehlungen von Amazon so heraus bekommen kann...

Offenbar ist es so, dass einige Hobby-Methamphetamin-Köche die Zutaten für ihr "Crystal Meth“ komplett bei Amazon einkaufen.

Wie ich darauf komme?

Informationen über „Crystal Meth“ lassen sich ja bequem im Internet finden, samt Kochrezepten. Folgende Zutaten tauchen regelmäßig dort auf:

  • Pseudo-Ephedrin
  • Roter Phosphor
  • Jod
  • Natriumhydroxyd
  • Salzsäure
  • Toluol als nicht polares Lösungsmittel
  • ...

Ein Kochrezept will ich nicht verlinken, aber Google hilft da sehr schnell weiter, falls jemand meine Angaben verifizieren möchte. Aber wer bei „Breaking Bad“ aufgepasst hat, dürfte auch zustimmen können… 😉

Und nun gucken wir mal, was Amazon uns so empfiehlt, wenn wir uns roten Phosphor dort angucken:

Amazon - Empfehlung: Roter Phosphor und Jod

(Zum selbst nachgucken: Roter Phosphor bei Amazon (*))

Kunden, die roten Phosphor kaufen, kaufen also auch gerne Jod dazu. Ist ja schon mal ein Anfang...

Aber es geht noch weiter, denn die Liste „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch“, kommt ja erst noch...

Bei mir tauchen dort dann folgende Dinge auf...

  • Laborausstattung wie Erlenmeyer-Kolben und Bechergläser
  • Toluol
  • Natriumhydroxyd
  • Salzsäure
  • jede Menge frei verkäufliche Medikamente wie Reactine duo oder Rhinopront, die Pseudo-Ephedrin enthalten

Fazit: Alles, was man zum Kochen von „Chrystal Meth“ so benötigt, lässt sich zumindest für den Privatgebrauch bequem bei Amazon über den Marketplace bestellen.

Bitte nicht nachmachen! Ob es in Zeiten der Totalüberwachung und Big Data so eine gute Idee ist, solche Dinge bei Amazon zu bestellen, wage ich nämlich sehr zu bezweifeln.

Fand ich gestern abend aber doch recht erstaunlich...

Schöne neue Welt 😉

Testbericht: Huawei E5377 – mobiler LTE-WLAN-Hotspot

Huawei E5337 - Mobiler LTE-WLAN-Hotspot

Huawei E5337 - Mobiler LTE-WLAN-Hotspot, zum Größenvergleich mit AA-Akku

Ein neues nettes Spielzeug, angeschafft speziell für unterwegs und für den Urlaub und als Ersatz für meinen alten Huawei E5830, der nur 3G konnte:

Der HUAWEI Mobile WiFI E5377, ein mobiler WiFI-Hotspot mit folgenden Eigenschaften:

  • LTE Cat4 (4G) mit allen in Deutschland gebräuchlichen Frequenzen, Data-Geschwindigkeit bis 150Mbit/s; 3G-Technik wie UMTS/HSPA+ usw. wird selbstverständlich auch unterstützt
  • WiFi/WLAN mit 2,4GHz oder 5GHz
  • Fungiert als Router für zu 10 WiFi-Geräte
  • Spezielle App für Apple iOS und Android zum Verwalten des Geräts
  • MicroSD-Slot für Speicherkarten bis 32GB
  • TFT-LCD-Display
  • 2 Anschlüsse für eine externe LTE-Antenne
  • erhältlich in schwarz oder weiß

Das Huawei E5377 gibt es offenbar mit verschiedenen Akku-Ausstattungen, meins heißt exakt E5377Bs-605 und bringt einen 1500mAH-Akku für rund 6h Laufzeit mit. Allerdings gibt es auch größere Varianten. Mir reicht diese Laufzeit aber völlig, zumal der Akku austauschbar ist und Ersatzakkus am Markt verfügbar sind.

Ein weiteres spannendes Feature ist die Erweiterung vorhandener WLAN/WiFI-Netze: Man kann sich mit dem Gerät in vorhandene WLANs einwählen, die dann vom Gerät bevorzugt genutzt werden. Interessant dabei: Auf diese Weise kann man z.B. Hotspots, die nur einen User zulassen, trotzdem parallel mit mehreren Teilnehmern nutzen, z.B, bei der Deutschen Bahn im ICE. 😉

Ebenfalls klasse: Das E5377 bootet wesentlich schneller als mein altes Huawei E5830 und ist in wenigen Sekunden betriebsbereit.

Der LTE-Empfang des E5377 ist übrigens selbst ohne Zusatzantennen bei mir deutlich besser als der des iPhone 6 plus.

Im Lieferumfang ist ein sehr kurzes USB-MicroUSB-Kabel enthalten.

Einziger Nachteil: Der LTE-Hotspot kann nicht unbeaufsichtigt betrieben werden, da das Kennwort des WiFi-Netzes auf dem Display angezeigt wird, was auch nicht wegkonfiguriert werden kann.

Fazit: Das Gerät funktioniert wirklich hervorragend. Aus meiner Sicht ist dieser mobile Router eine unbedingte Empfehlung, wer unterwegs 4G/LTE auf mehreren Geräten nutzen muss oder will und das Gerät dabei im Blick hat.

Hier bei Amazon erhältlich:

Huawei E5377 Mobile LTE-WiFi-Hotspot (*)

Garmin: nüviCam – Neues Navi mit Kamera, Spurassistent und Abstandswarner

Ganz frisch aus dem Hause Garmin erscheint am 01.06.2015 das (oder die?) Garmin nüviCam LMT-HD mit eingebauter, hochauflösender Kamera.

Garmin zeigt mit dem Gerät, dass man verstanden hat, dass die bloße GPS-Navigation samt Verkehrshinweisen mittlerweile ein recht „ausgelutschtes“ Thema ist, welches man zudem mit Verbreitung immer besserer Navigations-Apps auf Smartphone langfristig zu einem Großteil verlieren könnte.

Die Innovation von Garmin im nüviCam sieht nun so aus, dass man dort eine hochauflösende Kamera verbaut hat, über die man verschiedene (mehr oder weniger) sinnvolle Zusatzfunktionen realisiert:

  • Eine Dash-Cam, die das Verkehrsgeschehen aufzeichnen kann. Diese Funktion ist für Länder, in denen das verboten ist, einzeln und unabhängig von der weiteren Funktionalität abschaltbar. Die Rechtslage in Deutschland zu dem Thema ist aktuell weitestgehend unklar.
  • Eine Kollisionswarnung, die bei einer zu starken Annäherung an das vorausfahrende Fahrzeug Alarm schlägt (optisch/akustisch)
  • Ein Spurhalteassistent, der anhand der Fahrbahnmarkierungen erkennt, wenn die Spur verlassen wird und eine Kollision mit dem Gegenverkehr oder ein Abdriften in den Graben droht.

Weitere Merkmale des Geräts sind das große 6-Zoll-Glasdisplay, die 2-Finger-Zoomfunktion und der Garmin-Live-Traffix via SmartphoneLink oder DAB+-Link,

Die Kartenupdates sind für die gesamte Nutzungsdauer im Preis eingeschlossen.

Insgesamt eine spannende Weiterentwicklung des klassischen Navigationsgerätes, wobei mir noch unklar ist, wie sinnvoll die neuen Fahrassistenz-Funktionen in einem Zusatzgerät aufgehoben sind. Speziell ein Spurhalteassistent, der ohne haptisches Feedback z.B. in Form von Lenkradruckeln o.ä. funktioniert, könnte meiner Meinung nach eher verwirren als helfen. Da wäre ein Test mal wirklich interessant, wobei mir das Gerät für einen eigenen, unverbindlichen Test einfach zu teuer ist.

Unverbindliche Preisempfehlung: 379€, bei Amazon momentan für 365€ vorbestellbar:

Garmin nüviCam LMT-HD (*)

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