Beste Vorabend-Unterhaltung: Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund, 19.06.2015

Gestern gab’s durch einen glücklichen Zufall im Rahmen des regelmäßigen „Rockabilly Fever“ im Subrosa gleich zwei Shows zu sehen, eine davon ausgelagert im herzallerliebsten Rockaway Beat in heimeligem Ambiente und vor maximal 30 Gästen.

Während im Subrosa die „Hypocrite Gun Show“ die Release-Party für’s eigene Vinyl feierte, gab vorab quasi als Vorabendprogramm die One-Man-Band „Horst With No Name“ (alternativ auch bei Facebook) ihr Bestes, allerdings diesmal in Form einer Two-Men-Band als "Horst With No Name Orchestra" mit Schlagzeuger Tomate, die allerdings authentisch wie eine One-Man-Band klang (Formulierung irgendwie von der Homepage geklaut. ;-)).

Naja, bis auf die Dialoge, es sei denn, Horst neigt sonst zu Selbstgesprächen. 😉

Jedenfalls ein großartiger Einstieg ins Wochenende mit rohem Rock’n’Roll irgendwo zwischen Punk, Garage und Rockabilly. Gut.

Video:

Und noch ein paar Bilder:

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Horst With No Name, Rockaway Beat, Dortmund

Testbericht reboon booncover – Tablet-Hülle mit wesentlichem Mehrwert

Hinweis: Das booncover wurde mir der reboon GmbH für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich erfolgt diese Rezension trotzdem neutral und ohne Beeinflussung der Wertung.

reboon booncover

reboon booncover

reboon booncover

reboon booncover

Das booncover wirkt optisch erst einmal so wie gängige Tablet-Hüllen im Buchcover-Format auch. Sie besteht aus einem mattierten Kunstoff-Material (Polyurethan), wird über einen Magnet-Verschluss verschlossen und ist in den Farben schwarz, beige, braun und pink erhältlich. Einzig auffällig ist die Klettfläche außen.

Da reboon offenbar die Farbe „türkis“ zu einer Art Corporate Identity erklärt hat, sind die Hüllen immer in türkis abgesetzt und innen sogar ganz in dieser Farbe gehalten. Das muss man mögen, speziell in Verbindung mit schwarz ist das für mich recht hübsch, die anderen Kombinationen empfinde ich persönlich als ziemlich beißend.

Frisch angekommen riecht die Hülle kräftig nach frischem Kunststoff, das gibt sich aber mittlerweile schon.

Unten im Bild sieht man auch wieder zwei schwarze Klettflächen, aber dazu gleich mehr...

reboon booncover innen

reboon booncover innen

Das booncover gibt es in 3 verschiedenen Größen, so dass es für alle möglichen Arten von Tablets nutzbar ist, auf der Webseite des Herstellers findet sich hier eine Größentabelle für gängige Tablets, für ein iPad Air 2 benötigt man Größe L.

Nachdem man die Hülle ausgepackt hat, findet sich, neben dem Cover selbst, der eigentliche Mehrwert bzw. das wirklich Besondere am booncover in Form von zwei sogenannten boons.

reboon boons von vorne und hinten

reboon boons von vorne und hinten

So ein boon besitzt zwei unterschiedliche Seiten:

Die eine, schwarze Seite ist mit einem Klettmaterial versehen, mit dem sich das boon mit dem booncover sicher und bombenfest verbinden lässt, die andere, türkise Seite des boon haftet dank Vakuumtechnologie auf jeder glatten Oberfläche. Und das auch bombenfest. Ich war schon erstaunt, welchen Kraftaufwand man treiben muss, um das boon von der Rückseite meines iPad air 2 wieder abzulösen.

Das absolut Geniale ist nun, dass sich durch die Klettflächen und -streifen im booncover selbst in Kombination mit den boons quasi unendliche Variationsmöglichkeiten an Aufstellungs- und Befestigungsmöglichkeiten für das Tablet ergeben.

Zur Demonstration habe die Hülle einfach mal an meiner Arbeitszimmertür befestigt und dann das iPad mit dem 2. boon darauf festgeklettet. Das hält wirklich absolut stabil, und man hat nie Angst, das Gerät könnte sich verselbstständigen und auf dem Boden landen. Über den äußeren Klettstreifen kann die Neigung beliebig variiert werden.

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

reboon booncover Türmontage

Eine ernsthafte und sinnvolle Anwendung wäre aber die schnelle und vor allem auch schnell wieder rückgängig zu machende Montage des Tablets im Fahrzeug, z.B. als XXL-Navigationsgerät. Diesen Anwendungszweck werde ich auf jeden Fall auf der nächsten Urlaubsreise nutzen, denn der kleine Bildschirm meines akutell genutzten Garmin nervt mich schon bei kleineren Touren.

Die boons können übrigens beliebig wieder verwendet werden, sollte die Haftkraft z.B. aufgrund von Verschmutzung nachlassen, kann man sie einfach mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel reinigen und sie sind wieder wie neu.

Ein weiterer Vorteil dieser Art der Befestigung des Tablets im booncover ist übrigens, dass dadurch absolut kein Seitenhalt in der Hülle notwendig ist und alle Seiten und Anschlüsse des Tablets komplett frei zugänglich sind. Kleiner Nachteil: Die Kamera des iPad kann nur nach Entnahme aus der Hülle genutzt werden. Aber die nutze ich eh nie, dafür habe ich schließlich mein iPhone 6 plus. 😉

Mein Fazit: Für den, der eine variable Hülle für sein Tablet sucht, die quasi unendliche Befestigungsmöglichkeiten bietet, ist das booncover ein absolut empfehlenswerter Kauf.

Hätte ich sie nicht gratis bekommen, hätte ich sie mir wohl, trotz türkiser Farbe ( ;-)), gekauft.

Bezugsquellen

Das Cover kann direkt über den reboon-Shop bezogen werden: reboon-Shop

Alternativ ist es auch bei Amazon erhältlich: reboon booncover (*)

MeilenTomate.de – Payback- und Lufthansa-Meilen sammeln leicht gemacht

MeilenTomate - Screenshot

Vom Gründer der leider damals eingestellten Webseite „Meilenblatt“, die ich immer gerne auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten, zum Payback-Punkte oder Lufthansa-Meilen sammeln genutzt habe, gibt es ein neues Projekt.

Das heißt zwar jetzt „MeilenTomate“, aber der Sinn und Zweck ist exakt derselbe wie bei Meilenblatt damals.

MeilenTomate möchte mehr Schwung, oder nun eben mehr „Saft“ auf’s Meilenkonto bringen. 😉

Wer also auf der Suche ist, um sein LH-Meilen-Konto zu füllen, sei es mit „Altpapier“ in Form von Zeitschriften-Abos oder auch sonstigen Aktionen wie DKB-Konto, Commerzbank-Konto oder Kreditkarten-Aktionen, der ist bei der MeilenTomate genau richtig.

Und auch die Freunde von Payback-Punkten, die ja im Verhältnis 1:1 in Lufthansameilen getauscht werden können, finden alle wichtigen Möglichkeiten und Aktionen von Payback ebenfalls auf dieser Seite.

Also, ruhig mal reinschauen:

MeilenTomate.de

Amazon Marketplace – Der Markt für Crystal-Meth-Labor-Zulieferer?

Irgendwie ist es ja schon bizarr, was man alleine über die Empfehlungen von Amazon so heraus bekommen kann...

Offenbar ist es so, dass einige Hobby-Methamphetamin-Köche die Zutaten für ihr "Crystal Meth“ komplett bei Amazon einkaufen.

Wie ich darauf komme?

Informationen über „Crystal Meth“ lassen sich ja bequem im Internet finden, samt Kochrezepten. Folgende Zutaten tauchen regelmäßig dort auf:

  • Pseudo-Ephedrin
  • Roter Phosphor
  • Jod
  • Natriumhydroxyd
  • Salzsäure
  • Toluol als nicht polares Lösungsmittel
  • ...

Ein Kochrezept will ich nicht verlinken, aber Google hilft da sehr schnell weiter, falls jemand meine Angaben verifizieren möchte. Aber wer bei „Breaking Bad“ aufgepasst hat, dürfte auch zustimmen können… 😉

Und nun gucken wir mal, was Amazon uns so empfiehlt, wenn wir uns roten Phosphor dort angucken:

Amazon - Empfehlung: Roter Phosphor und Jod

(Zum selbst nachgucken: Roter Phosphor bei Amazon (*))

Kunden, die roten Phosphor kaufen, kaufen also auch gerne Jod dazu. Ist ja schon mal ein Anfang...

Aber es geht noch weiter, denn die Liste „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch“, kommt ja erst noch...

Bei mir tauchen dort dann folgende Dinge auf...

  • Laborausstattung wie Erlenmeyer-Kolben und Bechergläser
  • Toluol
  • Natriumhydroxyd
  • Salzsäure
  • jede Menge frei verkäufliche Medikamente wie Reactine duo oder Rhinopront, die Pseudo-Ephedrin enthalten

Fazit: Alles, was man zum Kochen von „Chrystal Meth“ so benötigt, lässt sich zumindest für den Privatgebrauch bequem bei Amazon über den Marketplace bestellen.

Bitte nicht nachmachen! Ob es in Zeiten der Totalüberwachung und Big Data so eine gute Idee ist, solche Dinge bei Amazon zu bestellen, wage ich nämlich sehr zu bezweifeln.

Fand ich gestern abend aber doch recht erstaunlich...

Schöne neue Welt 😉

Testbericht: Huawei E5377 – mobiler LTE-WLAN-Hotspot

Huawei E5337 - Mobiler LTE-WLAN-Hotspot

Huawei E5337 - Mobiler LTE-WLAN-Hotspot, zum Größenvergleich mit AA-Akku

Ein neues nettes Spielzeug, angeschafft speziell für unterwegs und für den Urlaub und als Ersatz für meinen alten Huawei E5830, der nur 3G konnte:

Der HUAWEI Mobile WiFI E5377, ein mobiler WiFI-Hotspot mit folgenden Eigenschaften:

  • LTE Cat4 (4G) mit allen in Deutschland gebräuchlichen Frequenzen, Data-Geschwindigkeit bis 150Mbit/s; 3G-Technik wie UMTS/HSPA+ usw. wird selbstverständlich auch unterstützt
  • WiFi/WLAN mit 2,4GHz oder 5GHz
  • Fungiert als Router für zu 10 WiFi-Geräte
  • Spezielle App für Apple iOS und Android zum Verwalten des Geräts
  • MicroSD-Slot für Speicherkarten bis 32GB
  • TFT-LCD-Display
  • 2 Anschlüsse für eine externe LTE-Antenne
  • erhältlich in schwarz oder weiß

Das Huawei E5377 gibt es offenbar mit verschiedenen Akku-Ausstattungen, meins heißt exakt E5377Bs-605 und bringt einen 1500mAH-Akku für rund 6h Laufzeit mit. Allerdings gibt es auch größere Varianten. Mir reicht diese Laufzeit aber völlig, zumal der Akku austauschbar ist und Ersatzakkus am Markt verfügbar sind.

Ein weiteres spannendes Feature ist die Erweiterung vorhandener WLAN/WiFI-Netze: Man kann sich mit dem Gerät in vorhandene WLANs einwählen, die dann vom Gerät bevorzugt genutzt werden. Interessant dabei: Auf diese Weise kann man z.B. Hotspots, die nur einen User zulassen, trotzdem parallel mit mehreren Teilnehmern nutzen, z.B, bei der Deutschen Bahn im ICE. 😉

Ebenfalls klasse: Das E5377 bootet wesentlich schneller als mein altes Huawei E5830 und ist in wenigen Sekunden betriebsbereit.

Der LTE-Empfang des E5377 ist übrigens selbst ohne Zusatzantennen bei mir deutlich besser als der des iPhone 6 plus.

Im Lieferumfang ist ein sehr kurzes USB-MicroUSB-Kabel enthalten.

Einziger Nachteil: Der LTE-Hotspot kann nicht unbeaufsichtigt betrieben werden, da das Kennwort des WiFi-Netzes auf dem Display angezeigt wird, was auch nicht wegkonfiguriert werden kann.

Fazit: Das Gerät funktioniert wirklich hervorragend. Aus meiner Sicht ist dieser mobile Router eine unbedingte Empfehlung, wer unterwegs 4G/LTE auf mehreren Geräten nutzen muss oder will und das Gerät dabei im Blick hat.

Hier bei Amazon erhältlich:

Huawei E5377 Mobile LTE-WiFi-Hotspot (*)

Garmin: nüviCam – Neues Navi mit Kamera, Spurassistent und Abstandswarner

Ganz frisch aus dem Hause Garmin erscheint am 01.06.2015 das (oder die?) Garmin nüviCam LMT-HD mit eingebauter, hochauflösender Kamera.

Garmin zeigt mit dem Gerät, dass man verstanden hat, dass die bloße GPS-Navigation samt Verkehrshinweisen mittlerweile ein recht „ausgelutschtes“ Thema ist, welches man zudem mit Verbreitung immer besserer Navigations-Apps auf Smartphone langfristig zu einem Großteil verlieren könnte.

Die Innovation von Garmin im nüviCam sieht nun so aus, dass man dort eine hochauflösende Kamera verbaut hat, über die man verschiedene (mehr oder weniger) sinnvolle Zusatzfunktionen realisiert:

  • Eine Dash-Cam, die das Verkehrsgeschehen aufzeichnen kann. Diese Funktion ist für Länder, in denen das verboten ist, einzeln und unabhängig von der weiteren Funktionalität abschaltbar. Die Rechtslage in Deutschland zu dem Thema ist aktuell weitestgehend unklar.
  • Eine Kollisionswarnung, die bei einer zu starken Annäherung an das vorausfahrende Fahrzeug Alarm schlägt (optisch/akustisch)
  • Ein Spurhalteassistent, der anhand der Fahrbahnmarkierungen erkennt, wenn die Spur verlassen wird und eine Kollision mit dem Gegenverkehr oder ein Abdriften in den Graben droht.

Weitere Merkmale des Geräts sind das große 6-Zoll-Glasdisplay, die 2-Finger-Zoomfunktion und der Garmin-Live-Traffix via SmartphoneLink oder DAB+-Link,

Die Kartenupdates sind für die gesamte Nutzungsdauer im Preis eingeschlossen.

Insgesamt eine spannende Weiterentwicklung des klassischen Navigationsgerätes, wobei mir noch unklar ist, wie sinnvoll die neuen Fahrassistenz-Funktionen in einem Zusatzgerät aufgehoben sind. Speziell ein Spurhalteassistent, der ohne haptisches Feedback z.B. in Form von Lenkradruckeln o.ä. funktioniert, könnte meiner Meinung nach eher verwirren als helfen. Da wäre ein Test mal wirklich interessant, wobei mir das Gerät für einen eigenen, unverbindlichen Test einfach zu teuer ist.

Unverbindliche Preisempfehlung: 379€, bei Amazon momentan für 365€ vorbestellbar:

Garmin nüviCam LMT-HD (*)

Querverweis: Gelesen – SEO – Strategie, Taktik und Technik

 (*)

Nebenan bei teetzen.net habe ich ein bisschen was zu diesem schönen Fachbuch der Suchmaschinen-Profis Andre Alpar, Markus Koczy und Maik Metzen (alle AKM3) über Suchmaschinenoptimierung geschrieben, welches ich wirklich jedem Leser ans Herz legen möchte, der mit dem Thema SEO im engeren oder weiteren Sinn beruflich zu tun hat...

Hier lang zur Rezension von "SEO - Strategie, Taktik und Technik"

Zoommy – Gratis-Stock-Fotos für’s Blog aus verschiedenen Quellen

Screenshot Zoommy - Stockphoto-Site-Browser

 

Wer ein Blog betreibt, eine andere Webseite pflegt oder auch mal einen bebilderten Text verfassen muss, der benötigt of Fotos zur Illustration.

Es gibt natürlich mittlerweile tausende von Foto-Seiten wie Fotolia, istockphoto, shutterstock und wie sie alle heißen, auf denen man Bilder gegen ordentlich Geld erwerben kann.

Allerdings steigt auch mittlerweile die Anzahl von Seiten, auf denen Fotografen ihre Bilder komplett kostenfrei für private und kommerzielle Zwecke anbieten. Meist haben sie dabei nur ein kleines Sortiment, was die Suche besonders mühsam macht.

Hier kommt Zoommy ins Spiel: Mit der ZoommyApp für Mac OS X kann man nämlich einen Stream der Fotos einer großen Anzahl solcher Gratis-Stockphoto-Seiten bekommen, aus dem man dann Bilder direkt abspeichern kann. Nicht mehr und nicht weniger. Suchen im Stream ist nicht möglich, allerdings kann man das Browsen auf einzelne Anbieter einschränken.

Da die Version gerade mal 0.01 Beta ist, kann man die berechtigte Hoffnung haben, das noch einige Erweiterungen in die Software finden, aber auch so ist Zoommy schon ein ganz nettes Werkzeug, um mal durch einen riesigen Haufen Gratis-Bilder zu stöbern und sich das ein oder andere Foto schon mal „auf Halde“ für kommende Artikel zu legen...

Guckt euch Zoommy für den Mac also ruhig mal an...

Hier geht’s zum Anbieter

Preiswert und praktisch: USB-Spannungs- und Strom-Messgerät

Wer im Haushalt mit mehreren USB-Ladegeräten und einer großen Zahl an unterschiedlichen USB-Ladekabeln zu tun hat, wird sich gelegentlich schon gewundert haben, warum das Laden mit dem einen Kabel oder Ladegerät wesentlich schneller geht als mit anderen Kombinationen.

Oder auch, warum das Gerät beim Laden plötzlich so heiß wird...

Interessanterweise spielt nicht nur die Stärke und Qualität des Ladegeräts eine große Rolle, auch die Wahl des Ladekabels ist mit entscheidend!

Um solche Unterschiede mess- und nachweisbar zu machen, eignet sich dieses kleine Gadget, welches seit kurzem den Weg zu uns in den Haushalt gefunden hat:

Ein USB-Spannungs- und Strom-Messgerät

USB-Spannungs- und Strom-Messgerät

Dieses kombinierte Voltmeter / Amperemeter wird einfach zwischen den USB-Stecker und das Ladekabel gesteckt und zeigt dann sowohl die Spannung als auch den Ladestrom des zu ladenden Verbrauchers an.

Der Spannungs-Messbereich liegt zwischen 3,2 Volt und 9,99V (mehr gibt die Anzeige ja auch nicht her) mit einem typischen Messfehler von 0,1V (also für solche Zwecke vernachlässigbar).

Der Strom-Messbereich liegt zwischen 0 und 3,0 Ampere, mit einem Messfehler von 2%. Also auch hier eine absolut ausreichende Messgenauigkeit.

Ein USB-Port sollte typischerweise eine Spannung um ca. 5V haben, im Leerlauf sind 4,7 - 5,5 Volt meiner Ansicht nach absolut akzeptabel. Netzteile mit höheren Spannungen sollte man besser aussortieren, vor allem, wenn sie auch unter Last wesentlich über der genannten Spanne liegen.

Ich habe mich neulich noch gewundert, warum mein Handy beim Laden an einem bestimmten USB-Netzteil hier im Haus subjektiv besonders warm wurde, nach dem Messen mit dem Voltmeter war der Grund schnell gefunden: Die abgegebene Spannung war einfach zu hoch, so dass die Laderegler im Gerät offenbar an der Belastungsgrenze waren.

Konsequenz: Netzteil in den Müll aussortiert. Eine wesentlich preiswertere Lösung als ein neues Handy.

Hier noch mal eine Detail-Ansicht des Geräts mit seinem zweifarbigen Display:

USB Voltmeter - Amperemeter - Detailansicht

 

Kaufen kann man dieses kleine, aber feine Gerät für günstige 10,99 Euro (Preis vom 26.05.2015) bei Amazon.de.

Wie gesagt, ich kann den Einsatz nur jedem Nutzer von USB-Ladegeräten sehr nahe legen, das spart im besten Fall ein neues Handy oder ähnlich teures Gerät...

USB Voltmeter / Amperemeter mit zweifarbigem DIsplay (*)

Spam-Lyrik VII – Wir haben ihre Kreditkarte aufgehangen

Das ist aber nett, dass die Volksbanken und Raiffeisenbanken für meinen Schutz meine Kreditkarte aufgehangen haben. Ob die wohl feucht geworden war?

Ich hoffe stark, dass die Suspension dann bald aufgehoben wird, wenn ich alle meine Daten ins verlinkte Formular eingetragen habe!

Sehr geehrter mt@teetzen.de,

Ihre Kreditkarte wurde ausgesetzt, weil wir ein Problem festgestellt, auf Ihrem Konto.

Wir
haben zu bestimmen,dass jemand Ihre Karte ohne Ihre Erlaubnis verwendet
haben. Für Ihren Schutz haben wir Ihre Kreditkarte aufgehangen. Um diese Suspension aufzuheben

Klicken Sie hier

und folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte. folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte.

Vermerk: Wenn diese nicht vollständig ist , werden wir gezwungen sein, Ihre Karte aussetzen

Wir bedanken uns fur Ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.

Dokument n : PP-1124-075-998

Danke,
Kunden-Support-Service.

 

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