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	<title>absurde Zeiten &#187; ubuntu</title>
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	<description>Merkwürdiges virtuell und ganz real...</description>
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		<title>Ubuntu-Linux auf Samsung-Notebooks: L&#246;sung des Backlight-Problems</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-samung-p210-backlight-problem/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-samung-p210-backlight-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[samsung p210]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mal wieder Linux auf mein mehr oder weniger ungenutztes Samsung-Notebook P210 Padou installiert, die aktuelle Version von Ubuntu, 10.10 (﻿Maverick Meerkat). Das klappte auch soweit ganz prima, nur die Tasten zur Steuerung der Bildschirmhelligkeit funktionierten leider nicht. Nach einigem Googlen und Ausprobieren hat sich das Problem jedoch prima l&#246;sen lassen... Da die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/19acaf4e478b414dae25e1d69dbe8e70" width="1" height="1" alt=""></div><p>Neulich habe ich mal wieder Linux auf mein mehr oder weniger ungenutztes Samsung-Notebook P210 Padou installiert, die aktuelle Version von Ubuntu, 10.10 (﻿Maverick Meerkat).</p>
<p>Das klappte auch soweit ganz prima, nur die Tasten zur Steuerung der Bildschirmhelligkeit funktionierten leider nicht. Nach einigem Googlen und Ausprobieren hat sich das Problem jedoch prima l&#246;sen lassen...</p>
<p>Da die L&#246;sung im Netz zumindest mit deutschen Suchbegriffen nicht leicht zu finden war, schreibe ich sie hier f&#252;r den geneigten Leser (und die Suchmaschinen) noch mal zusammen:</p>
<p>Es gibt eine spezielle Website im Netz, die sich nur mit dem Einsatz von Linux auf Samsung-Notebooks spezialisiert hat, mit einem regen Forum dazu:</p>
<p><a href="http://www.voria.org/forum/index.php">Linux On My Samsung (voria.org)</a></p>
<p>Diese Site unterh&#228;lt auch ein Repository mit speziell angepassten Paketen f&#252;r Samsung-Notebooks, die original nicht funktionierenden Komponenten Leben einhaucht.</p>
<p>Das Vorgehen im Einzelnen:</p>
<p>1) Obiges Repository muss als neue Paketquelle in Ubuntu installiert werden, was recht trivial funktioniert:</p>
<p>Terminal &#246;ffnen und dort einfach "sudo add-apt-repository ppa:voria/ppa" eingeben; nun werden die zum Repository passenden Schl&#252;ssel bezogen und das Repository als Paketquelle eingerichtet. Eine Internet-Verbindung ist zu diesem Zeitpunkt also zwingend erforderlich.</p>
<p>2) Die Paketliste wird aktualisiert:</p>
<p>Im Terminal "sudo apt-get update" eingeben</p>
<p>3) Die notwendigen angepassten Pakete f&#252;r Samsung-Notebooks werden installiert:</p>
<p>Im Terminal "sudo apt-get upgrade" eingeben, es werden nun diverse Pakete aktualisiert, um sie mit dem Samsung Notebook kompatibel zu machen.</p>
<p>4) Das Backlight-Paket herunterladen und installieren:</p>
<p>Im Terminal "sudo apt-get install samsung-backlight" eingeben.</p>
<p>So, jetzt sollte theoretisch nach einem Reboot alles funktionieren. Tat es bei mir aber nicht, folgende Schritte waren zus&#228;tzlich notwendig:</p>
<p>5) Der neue Kernel war nicht installiert worden, in der Ubuntu-Aktualisierungsverwaltung wurde er aber als neue Software angezeigt, au&#223;erdem ein paar weitere Samsung-spezifische Pakete. Diese habe ich dann via Aktualisierungsverwaltung installiert.</p>
<p>6) In Grub war ebenfalls eine Anpassung notwendig. Dazu im Terminal "sudo vi /etc/default/grub"  aufrufen und dort die Zeile "GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT" erg&#228;nzen mit "acpi_backlight=vendor".</p>
<p>Komplett sieht meine Zeile nun so aus: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash acpi_backlight=vendor"</p>
<p>&#196;nderung abspeichern.</p>
<p>7) Nun noch die ge&#228;nderte grub-Konfiguration wirksam werden lassen:</p>
<p>Im Terminal "sudo grub-update" eingeben</p>
<p>Fertig. Nach einem erneuten Reboot funktionieren bei meinem Samsung P210 Padou nun auch die Regler zur Helligkeitsanpassung (Brightness) problemlos.</p>
<p>Wer mehr wissen will, findet im o.g. Forum noch viele weitere Hinweise und Tipps...</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Grafik nach Ubuntu-Update von 10.04 auf 10.10 in VirtualBox</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-virtualbox-update-10-10-keine-gui/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-virtualbox-update-10-10-keine-gui/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[imac]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal eben (naja, bei DSL 2000 dauert auch 'mal eben' etwas l&#228;nger, da fast 1GB herunter geladen werden musste) mein Ubuntu 10.04 "Lucid Lynx", welches in einer virtuellen Maschine von VirtualBox (aktuellste Version 3.2.10) auf meinem iMac l&#228;uft, auf Ubuntu 10.10 "﻿Maverick Meerkat" hochgezogen. Das eigentliche Upgrade der Distribution lief problemlos durch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Heute habe ich mal eben (naja, bei DSL 2000 dauert auch 'mal eben' etwas l&#228;nger, da fast 1GB herunter geladen werden musste) mein Ubuntu 10.04 "Lucid Lynx", welches in einer virtuellen Maschine von VirtualBox (aktuellste Version 3.2.10) auf meinem iMac l&#228;uft, auf Ubuntu 10.10 "﻿Maverick Meerkat" hochgezogen.</p>
<p>Das eigentliche Upgrade der Distribution lief problemlos durch, keine Auff&#228;lligkeiten.</p>
<p>Nach dem obligatorischen Neustart startete das System allerdings mit einem Konsolenfenster, d.h. ohne grafische Benutzeroberfl&#228;che.</p>
<p>Offensichtlich lag dieses Verhalten an den veralteten GuestAdditions, welche noch von einer Vorg&#228;ngerversion von VirtualBox im System waren und unter Ubuntu 10.04 keinerlei Probleme bereiteten.</p>
<p>Abhilfe war aber ganz einfach:</p>
<p>1) An der Console als root anmelden (oder als normaler Benutzer, falls der root-Zugang nicht freigeschaltet ist, und dann per sudo arbeiten)</p>
<p>2) In VirtualBox &#252;ber "Ger&#228;te/CD/DVD-Laufwerke" das "VBoxGuestAdditions.iso" als Laufwerk mounten</p>
<p>3) Auf der Console "mount /dev/cdrom" eingeben</p>
<p>4) Bei einem 32bit-System auf der Console "cd /media/cdrom; ./VBoxLinuxAdditions-x86.run" eingeben; bei einem 64bit-System "cd /media/cdrom; ./VBoxLinuxAdditions-amd64.run"</p>
<p>5) Abwarten, bis die alten VBoxGuestAdditions-Version deinstalliert und die neue Version installiert wurde</p>
<p>6) "reboot" auf der Console eintippen</p>
<p>Nach einem Neustart des virtuellen Systems sollte Ubuntu 10.10 nun auch wieder mit grafischem Frontend starten...</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Wer kann mir diesen merkw&#252;rdigen SegFault erkl&#228;ren&#8230;</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
		<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation: virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit. Das Ziel: Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt. Das Vorgehen, 1. Schritt: apt-get install ia32-libs So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist. Aber kein Problem, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Die Installation:</p>
<p>virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit.</p>
<p>Das Ziel:</p>
<p>Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt.</p>
<p>Das Vorgehen, 1. Schritt:</p>
<p>apt-get install ia32-libs</p>
<p>So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist.</p>
<p>Aber kein Problem, man kann ja die Ubuntu 9.04-Variante installieren:</p>
<p>Also, das Vorgehen 2. Schritt:</p>
<p>Download der 32bit-Version der libstdc++.so.5 von <a href="http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5">http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5</a></p>
<p>Da es sich um 32bit-Bibliotheken handelt, m&#252;ssen diese im 64bit-System manuell an der passenden Stelle installiert werden!</p>
<p>Also:</p>
<p>cd /tmp</p>
<p>dpkg --extract libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb  x</p>
<p>cd x/usr/lib<br />
cp  libstdc++.so.5.0.7 /usr/lib32<br />
cd /usr/lib32<br />
ln -s  libstdc++.so.5.0.7 libstdc++.so.5<br />
rm -r /tmp/x</p>
<p>Tja, das sollte es eigentlich gewesen sein. Programm l&#228;sst sich starten. Prima.</p>
<p>Oder? N&#246;, nach ein bisschen Arbeiten mit der Anwendung pl&#246;tzlich ein segmentation fault. Beliebig reproduzierbar.</p>
<p>Tja, und nun?! 2h googlen brachte dann den entscheidenden Tipp:</p>
<p>Auch die 64bit-Variante der libstdc++.so.5 muss installiert sein?!?!</p>
<p>Naja, kann man ja mal ausprobieren; also Vorgehen 3. Schritt:</p>
<p>Unter obigem Link auch die 64bit-Variante herunterladen und ebenfalls installieren, diesmal kann man die Aufgabe ruhig dem automatischen Installer &#252;berlassen, dessen Start beim Download der Bibliothek angeboten wird...</p>
<p>Und siehe da, der Erfolg gibt dem Tipp recht: Selbst stundenlanges Arbeiten mit der Anwendung verursacht nun keinerlei Abst&#252;rze mehr!</p>
<p>Mein Wochenende (und die kommende Arbeitwoche) ist gerettet... <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karmic Koala (Ubuntu 9.10) virtualisiert: Bildschirmaufl&#246;sung anpassen</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/karmic-koala-virtualisiert-bildschirmaufloesung-anpassen/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/karmic-koala-virtualisiert-bildschirmaufloesung-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[imac]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[vAuf meinem neuen iMac m&#246;chte ich auf Ubuntu und Windows nicht verzichten, darum nutze ich hier, wie auch schon fr&#252;her unter Windows Vista VirtualBox zur Virtualisierung dieser Betriebssysteme. Was mir gerade bei Karmic Koala aufgefallen ist: Selbst nach Installation der Guest Additions von VirtualBox war es mir nicht m&#246;glich, die Bildschirmaufl&#246;sung auf eine sinnvolle Gr&#246;&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>vAuf meinem neuen iMac m&#246;chte ich auf Ubuntu und Windows nicht verzichten, darum nutze ich hier, wie auch schon fr&#252;her unter Windows Vista <a href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> zur Virtualisierung dieser Betriebssysteme.</p>
<p>Was mir gerade bei Karmic Koala aufgefallen ist: Selbst nach Installation der Guest Additions von VirtualBox war es mir nicht m&#246;glich, die Bildschirmaufl&#246;sung auf eine sinnvolle Gr&#246;&#223;e f&#252;r den 27'er iMac-Monitor zu bringen. In fr&#252;heren Ubuntu-Versionen konnte man das dann auf die Schnelle &#252;ber die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf anpassen.</p>
<p>Bei Ubuntu 9.10 ist diese Konfigdatei aber leider nur eine leere H&#252;lle, die nicht wirklich weiterhilft.</p>
<p>Das Problem l&#228;sst sich aber einfach l&#246;sen, in wenigen Schritten kann eine neue xorg.conf-Datei erzeugt werden, die dann als Ger&#252;st f&#252;r das Konfigurieren einer eigenen Aufl&#246;sung genutzt werden kann. Ich habe mich f&#252;r 1920x1200 entschieden und damit l&#228;sst sich nun wirklich m&#228;chtig gut arbeiten. <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Schritte dahin im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Erstmal alle sonstigen Fenster schlie&#223;en, da im n&#228;chsten Schritt der DisplayManager beendet wird und wir mit der Console weiterarbeiten.</li>
<li>Nun ein Terminal-Fenster &#246;ffnen und "sudo service gdm stop" eintippen. Damit wird der DisplayManager gestoppt und das nichtgrafische Konsolenfenster erscheint.</li>
<li>Ganz normal mit Benutzernamen anmelden.</li>
<li>"sudo Xorg -configure" starten. Die Ausgabe kann ignoriert werden, wichtig ist die im aktuellen Verzeichnis erzeugte Datei "xorg.conf.new", die anschlie&#223;end an die passende Stelle verschoben werden muss.</li>
<li>"mv xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf" erledigt dies.</li>
<li>Nun kann der DisplayManager wieder gestartet werden: "sudo service gdm start"</li>
<li>Jetzt muss noch die Datei /etc/X11/xorg.conf mit einem beliebigen Editor bearbeitet werden.</li>
<li>Also Editor starten und nach Section "Screen" suchen, in dieser finden sich diverse SubSection-Eintr&#228;ge. Hier nach dem Eintrag mit "Depth 24" suchen, das ist die Farbtiefe und sollte heute bei allen handels&#252;blichen Installationen die passende sein.</li>
<li>Unter "Depth 24" eine neue Zeile 'Modes "1920x1200"' einf&#252;gen, bzw. bei einer anderen gew&#252;nschten Aufl&#246;sung eben deren Werte.</li>
<li>Datei speichern und Ubuntu neu starten.</li>
<li>Das System startet nun direkt mit der neuen Aufl&#246;sung...</li>
</ul>
<p>Im Folgenden noch mal meine komplette Section "Screen" aus der xorg.conf-Datei:</p>
<p><code><br />
Section "Screen"<br />
Identifier "Screen0"<br />
Device     "Card0"<br />
Monitor    "Monitor0"<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     1<br />
EndSubSection<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     4<br />
EndSubSection<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     8<br />
EndSubSection<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     15<br />
EndSubSection<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     16<br />
EndSubSection<br />
SubSection "Display"<br />
Viewport   0 0<br />
Depth     24<br />
Modes "1920x1200"<br />
EndSubSection<br />
EndSection</code></p>
<p>(ja, im Original gibt's auch Einr&#252;ckungen, die werden hier aber leider verschluckt...)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterwegs online mit UMTS / HSDPA / HSUPA &#8211; Huawei USB-Stick E170</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/unterwegs-online-mit-umts-hsdpa-hsupa-huawei-usb-stick-e170/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/unterwegs-online-mit-umts-hsdpa-hsupa-huawei-usb-stick-e170/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[e170]]></category>
		<category><![CDATA[e220]]></category>
		<category><![CDATA[hsdpa]]></category>
		<category><![CDATA[huawei]]></category>
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		<category><![CDATA[vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem &#220;berlegen, was der beste Weg ist, sowohl unterwegs online zu sein als auch ein Fallback zu haben, falls mal wieder die heimische DSL-Leitung klemmt, bin ich zu dem Entschluss gekommen, mir eine sinnvolle L&#246;sung f&#252;r UMTS zu suchen. Somit bin ich unabh&#228;ngig von den Standorten von WLAN-Accesspoints und kann, notfalls mit GPRS und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Nach langem &#220;berlegen, was der beste Weg ist, sowohl unterwegs online zu sein als auch ein Fallback zu haben, falls mal wieder die heimische DSL-Leitung klemmt, bin ich zu dem Entschluss gekommen, mir eine sinnvolle L&#246;sung f&#252;r UMTS zu suchen.</p>
<p>Somit bin ich unabh&#228;ngig von den Standorten von WLAN-Accesspoints und kann, notfalls mit GPRS und Analog-Modem-&#228;hnlicher Geschwindigkeit, zumindest meine E-Mails abrufen und beantworten sowie bei besserem Netz einen vollwertigen DSL-Ersatz genie&#223;en, hier zu Hause ist n&#228;mlich sowohl mit Vodafone als auch T-Mobile HSDPA m&#246;glich.</p>
<p>Nachdem also die Frage des Zugangs gekl&#228;rt war, musste ein passendes Endger&#228;t her...</p>
<p>Hier habe ich mich recht spontan f&#252;r den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0013DZBZM?ie=UTF8&#038;tag=algarweb&#038;link_code=as3&#038;camp=2514&#038;creative=9386&#038;creativeASIN=B0013DZBZM">T-Mobile web'n'walk Stick III</a> entschieden, da dieser sowohl unter Windows (XP/Vista) funktioniert als auch inoffiziell unter Linux benutzbar ist, wenn man den einschl&#228;gigen Internet-Quellen trauen darf. Dazu sp&#228;ter noch etwas.</p>
<p><a href="http://www.absurde-zeiten.de/wp-content/uploads/2008/03/huawei-e170-usb-stick.jpg"><img style="border-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px;" src="http://www.absurde-zeiten.de/wp-content/uploads/2008/03/huawei-e170-usb-stick-thumb.jpg" border="0" alt="huawei_e170_usb_stick" width="385" height="271" align="left" /></a></p>
<p>Die Bestellung bei T-Mobile war schnell erledigt und der USB-Stick auch nach zwei Tagen hier im Haus. Als erstes stand dann ein Test unter Windows XP Professional (SP2) an, da der Hauptnutzniesser der Neuanschaffung wohl mein Notebook sein wird und dieses unter XP und Ubuntu l&#228;uft.</p>
<p>Doch Stopp, vorher mu&#223; ja noch die SIM-Karte in den Stick... Die Karte wird dazu in einen kleinen Metallschieber gefriemelt (siehe Bild), der dann wiederum in den USB-Stick geschoben wird. Diese Art der Aufnahme ist nicht wirklich sch&#246;n und h&#228;ufiger SIM-Karten-Wechsel wird vermutlich mit dem Verlust des ein oder anderen Fingernagels geb&#252;&#223;t. Aber was soll's, f&#252;r neue Spielzeuge bringt man ja gern kleinere Opfer... <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die notwendige Software bringt der Stick direkt mit, er wird nach dem Einstecken ins XP-Notebook als externes Laufwerk erkannt und die Installation der Software findet unmittelbar statt.</p>
<p>Nach einem Neustart des Systems sollte man dann nach den Start des ebenfalls mitinstallierten "web'n'walk Manager" direkt online gehen k&#246;nnen. Tja, und da war dann auf dem Notebook schon das erste Problem da...</p>
<p>Die Manager-Software war der Ansicht, es w&#228;re kein Stick installiert. Ein Blick in den Ger&#228;temanager von XP zeigte, dass sowohl ein Modem-Treiber als auch ein passender COM-Treiber installiert worden waren, allerdings mit enorm hohen COM-Port-IDs sowie parallel zu Bluetooth-Treibern auf dem selben COM-Port. Naja, also beherzt die anderen Treiber aus dem System via Ger&#228;te-Manager entfernt und nach einem erneuten Start des Systems funktionierte dann auch der Web'n'walk Magager und fragte gleich nach der PIN der SIM-Karte.</p>
<p>Hilfreich f&#252;r die oben erw&#228;hnte Problemanalyse ist es &#252;brigens, sich im Ger&#228;temanager auch die Treiber anzeigen zu lassen, die aktuell vom System nicht genutzt werden. Per Default werden diese (die meist die o.g. Probleme verursachen) n&#228;mlich einfach ausgeblendet. Dazu setzt man einfach eine neue Umgebungsvariable "DEVMGR_SHOW_NONPRESENT_DEVICES" auf den Wert "1", danach kann man sich dann im Ger&#228;temanager (&#252;ber "Ansicht") auch die nicht genutzten Treiber anzeigen lassen. Wer's genauer beschrieben haben will, <a href="http://www.windows-tweaks.info/html/unused-treiber.html">guckt z.B. hier</a>.</p>
<p>Soweit, so gut. Nat&#252;rlich war die T-Mobile-SIM noch gar nicht freigeschaltet, so dass nur "limited service" angezeigt wurde und ein Test im T-Mobile-Netz nicht stattfinden konnte. Aber ein gutsortierter Haushalt verf&#252;gt nat&#252;rlich &#252;ber mehr als einen Kartenvertrag in mehr als einem Mobilfunknetz. Also Vodafone-Karte rausgew&#252;hlt und nach dem Verlust eines weiteren Fingernagels beim SIM-Wechseln erfreut festgestellt, dass das Einrichten eines anderen Netzproviders in der T-Mobile-Software problemlos funktioniert, sofern man den APN des Providers kennt, dass das Vodafone-UMTS-Netz bei uns eine Signalst&#228;rke von 90% erreicht und der Zugang per HSDPA wirklich sch&#246;n schnell ist.</p>
<p>Perfekt. Den Test unter Vista Ultimate beschreibe ich jetzt mal nicht weiter, da er absolut reibungslos von statten ging.</p>
<p>Tjaaaaaa, aber auf meinem Notebook war ja auch noch ein Ubuntu 7.10 installiert. Und klar war auch, dass der Spieltrieb nicht eher befriedigt sein w&#252;rde, wenn nicht zumindest ein kurzer Inbetriebnahme-Versuch stattgefunden h&#228;tte...</p>
<p>Nach dem Lesen vieler, vieler Internet-Seiten war ich dann doch recht durcheinander, da die Entwicklung in letzter Zeit offensichtlich schnell vorangekommen ist und mir nicht wirklich klar war, was aktuell "state-of-art" f&#252;r den Linux-UMTS-Zugang ist.</p>
<p>Doch dann bin ich auf einen Beta-Treiber f&#252;r Huawei-USB-Ger&#228;te von der Firma 'Vodafone' gesto&#223;en. Dort wird ein Treiber entwickelt, der genauso bequem und "plug &amp; play" funktioniert wie die oben erw&#228;hnte Windows-Software.</p>
<p>Zu finden ist er unter <a href="https://forge.vodafonebetavine.net/frs/?group_id=12&amp;release_id=18">https://forge.vodafonebetavine.net/frs/?group_id=12&amp;release_id=18</a>, f&#252;r Ubuntu sollte das Paket <a title="https://forge.vodafonebetavine.net/frs/download.php/76/vodafone-mobile-connect-card-driver-for-linux_1.99.17_i386.deb" href="https://forge.vodafonebetavine.net/frs/download.php/76/vodafone-mobile-connect-card-driver-for-linux_1.99.17_i386.deb">https://forge.vodafonebetavine.net/frs/download.php/76/vodafone-mobile-connect-card-driver-for-linux_1.99.17_i386.deb</a> gew&#228;hlt werden, Benutzer anderer Linux-Distributionen gucken bitte selbst nach. <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach: Download des deb-Pakets mit dem Firefox, direkt ausf&#252;hren des Paketmanagers, dabei die notwendigen Python-Pakete mitinstallieren lassen, fertig.</p>
<p>Die Applikation findet sich danach unter "Anwendungen/Internet" und ist genauso intuitiv und trivial zu bedienen wie der web'n'walk-Manager von T-Mobile; nat&#252;rlich funktioniert die Vodafone-Software auch mit jedem anderen Netzbetreiber und ist in keinster Art und Weise vom Anbieter der Mobilfunkkarte abh&#228;ngig.</p>
<p>Fazit also: Ich kann den Huawei E170 UMTS-USB-Stick, der mir von T-Mobile unter dem Namen web'n'walk Stick III verkauft wurde, absolut und 100%ig f&#252;r Windows XP, Windows Vista und Ubuntu 7.10 Linux empfehlen. Nur die Fingern&#228;gel sind bruchgef&#228;hrdet.</p>
<p>Update: Bei <a href="http://www.absurde-zeiten.de/out/I9OF58BVh64bkjnLqF9GS0omz9X39h">teltarif.de</a> gibt's auch einen <a href="http://www.absurde-zeiten.de/out/VJj6462alC51TWEDzV6P63bRXtWzKg">Testbericht zum Huawei E170</a>.</p>
<p>(&#220;berarbeitete Version vom 19.01.2010)</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4596f34907ca4227af4b74afaa66ae97" width="1" height="1" alt=""/></p>
<g:plusone size="small" href="http://www.absurde-zeiten.de/unterwegs-online-mit-umts-hsdpa-hsupa-huawei-usb-stick-e170/"></g:plusone>]]></content:encoded>
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		<title>Randnotiz: Huawei E170 und Ubuntu &#8211; problemloser geht&#8217;s nicht</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/huawei-e-170-ubuntu-problemlos-perfekt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[e170]]></category>
		<category><![CDATA[hsdpa]]></category>
		<category><![CDATA[huawei]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auf einem System hier mal wieder kurzfristig Ubuntu Linux installiert, zuerst 9.04 und anschlie&#223;end die Beta von 9.10. Bei beiden Versionen reichte das einfache Einstecken des Web’n’Walk III (aka Huawei E170) Sticks, um problemlos ins Internet zu kommen. Es musste keinerlei zus&#228;tzliche Software installiert werden, die nicht schon in der Grundinstallation enthalten gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Ich habe auf einem System hier mal wieder kurzfristig Ubuntu Linux installiert, zuerst 9.04 und anschlie&#223;end die Beta von 9.10.</p>
<p>Bei beiden Versionen reichte das einfache Einstecken des Web’n’Walk III (aka Huawei E170) Sticks, um problemlos ins Internet zu kommen. Es musste keinerlei zus&#228;tzliche Software installiert werden, die nicht schon in der Grundinstallation enthalten gewesen w&#228;re!</p>
<p>Das Ger&#228;t wurde direkt erkannt, alle m&#246;glichen deutschen Anbieter von UMTS wurden aufgelistet.</p>
<p>Nach Wahl von T-Mobile und Eingabe der PIN war ich schon im Netz, besser geht’s nicht!</p>
<p>Prima, dann habe ich mein “Unterwegs”-Betriebssystem ja schon gefunden. <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ubuntu 9.10 bleibt auf dem System, so macht das ja richtig Spa&#223;.</p>
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		<title>Tool-Tipp UNetbootin &#8211; Mal schnell Linux via USB-Stick installieren&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unetbootin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade entdeckt und ausprobiert. UNetbootin ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen. Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Gerade entdeckt und ausprobiert. <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen.</p>
<p>Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end bootbar auf einem USB-Stick. Schlicht genial einfach.</p>
<p>So konnte ich gerade mal auf die Schnelle einen bis auf eine Festplatte komplett laufwerklosen PC mit Ubuntu 9.04 ausstatten, eine Sache von wenigen Minuten.</p>
<p>Die Auswahl der angebotenen Distributionen ist in UNetbootin &#252;brigens recht m&#228;chtig, so finden sich u.a. diverse Ubuntu-Versionen, Debian, openSUSE, Damn Small Linux, NetBSD, Fedora, CentOS und noch einiges mehr.</p>
<p><a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein kleines Werkzeug, welches ich sicher nicht mehr missen m&#246;chte!</p>
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