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	<title>absurde Zeiten &#187; linux</title>
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	<description>Merkwürdiges virtuell und ganz real...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 17:14:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ubuntu: Wer kann mir diesen merkw&#252;rdigen SegFault erkl&#228;ren&#8230;</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
		<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation: virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit. Das Ziel: Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt. Das Vorgehen, 1. Schritt: apt-get install ia32-libs So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist. Aber kein Problem, man [...]]]></description>
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<p>Die Installation:</p>
<p>virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit.</p>
<p>Das Ziel:</p>
<p>Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt.</p>
<p>Das Vorgehen, 1. Schritt:</p>
<p>apt-get install ia32-libs</p>
<p>So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist.</p>
<p>Aber kein Problem, man kann ja die Ubuntu 9.04-Variante installieren:</p>
<p>Also, das Vorgehen 2. Schritt:</p>
<p>Download der 32bit-Version der libstdc++.so.5 von <a href="http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5">http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5</a></p>
<p>Da es sich um 32bit-Bibliotheken handelt, m&#252;ssen diese im 64bit-System manuell an der passenden Stelle installiert werden!</p>
<p>Also:</p>
<p>cd /tmp</p>
<p>dpkg --extract libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb  x</p>
<p>cd x/usr/lib<br />
cp  libstdc++.so.5.0.7 /usr/lib32<br />
cd /usr/lib32<br />
ln -s  libstdc++.so.5.0.7 libstdc++.so.5<br />
rm -r /tmp/x</p>
<p>Tja, das sollte es eigentlich gewesen sein. Programm l&#228;sst sich starten. Prima.</p>
<p>Oder? N&#246;, nach ein bisschen Arbeiten mit der Anwendung pl&#246;tzlich ein segmentation fault. Beliebig reproduzierbar.</p>
<p>Tja, und nun?! 2h googlen brachte dann den entscheidenden Tipp:</p>
<p>Auch die 64bit-Variante der libstdc++.so.5 muss installiert sein?!?!</p>
<p>Naja, kann man ja mal ausprobieren; also Vorgehen 3. Schritt:</p>
<p>Unter obigem Link auch die 64bit-Variante herunterladen und ebenfalls installieren, diesmal kann man die Aufgabe ruhig dem automatischen Installer &#252;berlassen, dessen Start beim Download der Bibliothek angeboten wird...</p>
<p>Und siehe da, der Erfolg gibt dem Tipp recht: Selbst stundenlanges Arbeiten mit der Anwendung verursacht nun keinerlei Abst&#252;rze mehr!</p>
<p>Mein Wochenende (und die kommende Arbeitwoche) ist gerettet... <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Tool-Tipp UNetbootin &#8211; Mal schnell Linux via USB-Stick installieren&#8230;</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/tool-tipp-unetbootin-linux-usb-stick-installation/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/tool-tipp-unetbootin-linux-usb-stick-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unetbootin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade entdeckt und ausprobiert. UNetbootin ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen. Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gerade entdeckt und ausprobiert. <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen.</p>
<p>Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end bootbar auf einem USB-Stick. Schlicht genial einfach.</p>
<p>So konnte ich gerade mal auf die Schnelle einen bis auf eine Festplatte komplett laufwerklosen PC mit Ubuntu 9.04 ausstatten, eine Sache von wenigen Minuten.</p>
<p>Die Auswahl der angebotenen Distributionen ist in UNetbootin &#252;brigens recht m&#228;chtig, so finden sich u.a. diverse Ubuntu-Versionen, Debian, openSUSE, Damn Small Linux, NetBSD, Fedora, CentOS und noch einiges mehr.</p>
<p><a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein kleines Werkzeug, welches ich sicher nicht mehr missen m&#246;chte!</p>
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