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	<title>absurde Zeiten &#187; linux</title>
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	<description>Merkwürdiges virtuell und ganz real...</description>
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		<title>Keine Grafik nach Ubuntu-Update von 10.04 auf 10.10 in VirtualBox</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-virtualbox-update-10-10-keine-gui/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[imac]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal eben (naja, bei DSL 2000 dauert auch 'mal eben' etwas l&#228;nger, da fast 1GB herunter geladen werden musste) mein Ubuntu 10.04 "Lucid Lynx", welches in einer virtuellen Maschine von VirtualBox (aktuellste Version 3.2.10) auf meinem iMac l&#228;uft, auf Ubuntu 10.10 "﻿Maverick Meerkat" hochgezogen. Das eigentliche Upgrade der Distribution lief problemlos durch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Heute habe ich mal eben (naja, bei DSL 2000 dauert auch 'mal eben' etwas l&#228;nger, da fast 1GB herunter geladen werden musste) mein Ubuntu 10.04 "Lucid Lynx", welches in einer virtuellen Maschine von VirtualBox (aktuellste Version 3.2.10) auf meinem iMac l&#228;uft, auf Ubuntu 10.10 "﻿Maverick Meerkat" hochgezogen.</p>
<p>Das eigentliche Upgrade der Distribution lief problemlos durch, keine Auff&#228;lligkeiten.</p>
<p>Nach dem obligatorischen Neustart startete das System allerdings mit einem Konsolenfenster, d.h. ohne grafische Benutzeroberfl&#228;che.</p>
<p>Offensichtlich lag dieses Verhalten an den veralteten GuestAdditions, welche noch von einer Vorg&#228;ngerversion von VirtualBox im System waren und unter Ubuntu 10.04 keinerlei Probleme bereiteten.</p>
<p>Abhilfe war aber ganz einfach:</p>
<p>1) An der Console als root anmelden (oder als normaler Benutzer, falls der root-Zugang nicht freigeschaltet ist, und dann per sudo arbeiten)</p>
<p>2) In VirtualBox &#252;ber "Ger&#228;te/CD/DVD-Laufwerke" das "VBoxGuestAdditions.iso" als Laufwerk mounten</p>
<p>3) Auf der Console "mount /dev/cdrom" eingeben</p>
<p>4) Bei einem 32bit-System auf der Console "cd /media/cdrom; ./VBoxLinuxAdditions-x86.run" eingeben; bei einem 64bit-System "cd /media/cdrom; ./VBoxLinuxAdditions-amd64.run"</p>
<p>5) Abwarten, bis die alten VBoxGuestAdditions-Version deinstalliert und die neue Version installiert wurde</p>
<p>6) "reboot" auf der Console eintippen</p>
<p>Nach einem Neustart des virtuellen Systems sollte Ubuntu 10.10 nun auch wieder mit grafischem Frontend starten...</p>
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		<title>Ubuntu: Wer kann mir diesen merkw&#252;rdigen SegFault erkl&#228;ren&#8230;</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/ubuntu-wer-kann-mir-diesen-merkwuerdigen-segfault-erklaeren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
		<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation: virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit. Das Ziel: Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt. Das Vorgehen, 1. Schritt: apt-get install ia32-libs So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist. Aber kein Problem, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Die Installation:</p>
<p>virtuelle Maschine (unter VMware ESX) mit Ubuntu 10.04, 64bit.</p>
<p>Das Ziel:</p>
<p>Installation einer alten 32bit-Anwendung, die noch dazu libstdc++.so.5 ben&#246;tigt.</p>
<p>Das Vorgehen, 1. Schritt:</p>
<p>apt-get install ia32-libs</p>
<p>So, nun haben wir die 32bit-Umgebung installiert, leider mit libstdc++.so.6, da die libstdc++.so.5 leider mit Ubuntu 9.10 aus der Distribution geflogen ist.</p>
<p>Aber kein Problem, man kann ja die Ubuntu 9.04-Variante installieren:</p>
<p>Also, das Vorgehen 2. Schritt:</p>
<p>Download der 32bit-Version der libstdc++.so.5 von <a href="http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5">http://packages.debian.org/stable/base/libstdc++5</a></p>
<p>Da es sich um 32bit-Bibliotheken handelt, m&#252;ssen diese im 64bit-System manuell an der passenden Stelle installiert werden!</p>
<p>Also:</p>
<p>cd /tmp</p>
<p>dpkg --extract libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb  x</p>
<p>cd x/usr/lib<br />
cp  libstdc++.so.5.0.7 /usr/lib32<br />
cd /usr/lib32<br />
ln -s  libstdc++.so.5.0.7 libstdc++.so.5<br />
rm -r /tmp/x</p>
<p>Tja, das sollte es eigentlich gewesen sein. Programm l&#228;sst sich starten. Prima.</p>
<p>Oder? N&#246;, nach ein bisschen Arbeiten mit der Anwendung pl&#246;tzlich ein segmentation fault. Beliebig reproduzierbar.</p>
<p>Tja, und nun?! 2h googlen brachte dann den entscheidenden Tipp:</p>
<p>Auch die 64bit-Variante der libstdc++.so.5 muss installiert sein?!?!</p>
<p>Naja, kann man ja mal ausprobieren; also Vorgehen 3. Schritt:</p>
<p>Unter obigem Link auch die 64bit-Variante herunterladen und ebenfalls installieren, diesmal kann man die Aufgabe ruhig dem automatischen Installer &#252;berlassen, dessen Start beim Download der Bibliothek angeboten wird...</p>
<p>Und siehe da, der Erfolg gibt dem Tipp recht: Selbst stundenlanges Arbeiten mit der Anwendung verursacht nun keinerlei Abst&#252;rze mehr!</p>
<p>Mein Wochenende (und die kommende Arbeitwoche) ist gerettet... <img src='http://www.absurde-zeiten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Tool-Tipp UNetbootin &#8211; Mal schnell Linux via USB-Stick installieren&#8230;</title>
		<link>http://www.absurde-zeiten.de/tool-tipp-unetbootin-linux-usb-stick-installation/</link>
		<comments>http://www.absurde-zeiten.de/tool-tipp-unetbootin-linux-usb-stick-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Teetzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiertes]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unetbootin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade entdeckt und ausprobiert. UNetbootin ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen. Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="vgwpixel"></div><p>Gerade entdeckt und ausprobiert. <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein Tool f&#252;r Windows und Linux, mit dem sich ganz USB-Sticks mit bootbaren Linux-Distributionen ausstatten lassen, ganz ohne Boot-CDs zu brennen.</p>
<p>Man muss noch nicht mal selbst eine Linux-Distribution herunterladen, UNetbootin bietet eine Auswahl diverser Linux-Derivate an, l&#228;dt die ben&#246;tigten Images dann selbst herunter und installiert das Ganze anschlie&#223;end bootbar auf einem USB-Stick. Schlicht genial einfach.</p>
<p>So konnte ich gerade mal auf die Schnelle einen bis auf eine Festplatte komplett laufwerklosen PC mit Ubuntu 9.04 ausstatten, eine Sache von wenigen Minuten.</p>
<p>Die Auswahl der angebotenen Distributionen ist in UNetbootin &#252;brigens recht m&#228;chtig, so finden sich u.a. diverse Ubuntu-Versionen, Debian, openSUSE, Damn Small Linux, NetBSD, Fedora, CentOS und noch einiges mehr.</p>
<p><a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> ist ein kleines Werkzeug, welches ich sicher nicht mehr missen m&#246;chte!</p>
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