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Pentax K-7 – klein, schwarz, stark




Klein, schwarz, stark - So lässt sich wohl meine neue DSLR am besten charakterisieren. ;-)

Im Gegensatz zu meiner bisherigen Pentax-Kamera, einer K20D, ist Pentax K-7 ein gutes Stück zierlicher. Das Gehäuse ist dafür aus einer Magnesium-Legierung, so dass man trotzdem ein ähnliches Gewicht in den Händen hält.

Rein optisch ist die Kamera kantiger geworden; mir persönlich gefällt das besser als die rundlicheren Formen der Vormodelle.

Von der Papierform ist die K-7 in nahezu allen Belangen der K20D überlegen, das fängt mit dem verbesserten Autofokus an, geht über die generelle Geschwindigkeitssteigerung (mehr als 5 Bilder pro Sekunde sind nun möglich) bis hin zum deutlich verringerten Auslösegeräusch. Es gibt sogar gänzlich neue Features wie einen Video-Modus und HDR-Bilder direkt aus der Kamera.

Alles in allem ein umfangreiches Paket aus Verbesserungen und Neuerungen, welches mich letztlich zum Kauf der Pentax K-7 animiert hat.

Im Praxistest fällt auf, dass viel mehr Bilder auf Anhieb gelingen und direkt aus der Kamera brauchbar sind; der Hang der bisherigen Pentax-Modelle zur chronischen Unterbelichtung ist fast komplett weg, bei ein paar kurzen Tests (mehr lies das miserable Wetter heute leider nicht so) zeigte sich, dass ich in Adobe Lightroom viel, viel seltener die Belichtung korrigieren musste.

Ebenfalls bemerkenswert: Der Weißabgleich sitzt viel exakter, gerade bei Kunstlicht. Allerdings erscheinen die Bilder etwas kälter als es bisher bei Pentax üblich war. Da muss man eventuell die Einstellungen im bevorzugten Bildbearbeitungsprogramm etwas anpassen…

Insgesamt kann ich für mich auch schon nach diesem kurzen Test feststellen, dass sich der Wechsel von der K20D zur Pentax K-7 sehr gelohnt hat; Details mit Beispielbildern und vermutlich auch Videos folgen dann in Kürze, sobald es Zeit und Wetterlage erlauben. ;-)



Ein Trackback/Pingback

  1. [...] die Pentax K-7 nun seit ein paar Tagen im Haus ist, wurde nun auch ein bisschen Zubehör [...]

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